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Schnellste Rundenzeiten auf dem Testparcours

Schnellste Rundenzeiten auf dem Testparcours

Die TOUR hat das überarbeitete STEVENS Super Prestige Disc Di2 getestet: „Viel mehr geht nicht“

 


STEVENS Super Prestige Disc Di2

 

Das Crossrad durchlebe zurzeit den größten Wandel in seiner Geschichte, schreibt die TOUR in ihrer aktuellen Ausgabe. Das STEVENS Super Prestige Disc Di2 mit hydraulischen Scheibenbremsen, die auch in UCI-Rennen erlaubt sind, und elektronischer Schaltung ist eines der getesteten Rädern, die für diesen Wandel stehen.

Die hydraulischen Scheibenbremsen ließen mit ihrer hohen Bremskraft und sehr guten Dosierbarkeit kaum Wünsche offen, und auch die elektronischen Schaltungen  überzeugen bei den Crossern mit ihrer Schaltpräzision und weitgehender Wartungsfreiheit, schreibt die TOUR.

„Viel mehr geht nicht“
Die Shimano Dura Ace Di2 sowie die hydraulischen Scheibenbremsen sind beim STEVENS Prestige im Baukastensystem wählbar. Sie trugen zum herausragenden Ausstattungs-Urteil bei: „Viel mehr geht nicht“, so lautete das Fazit der Tester.

Großes Lob gab es von ihnen auch für die ebenfalls wahlweise erhältlichen Grifo-Schlauchreifen von Challenge: „Auch wenn der Grifo für tiefe Böden nicht erste Wahl ist, kommt kein Faltreifen annähernd an Grip und Komfort der geklebten Pneus heran.“

Die Reifen waren auch ein Grund dafür, dass das Super Prestige „die mit Abstand schnellsten Rundenzeiten in den Asphalt brannte“ und insgesamt die Note 2.0 erhielt. Das Super Prestige hat auch mit dem zu dieser Saison neu konstruierten Hinterbau weiterhin eine sportliche Sitzposition – der Name ist nicht von ungefähr eine Reminiszenz an die belgische Top-Cross-Laufserie.

Das STEVENS Super Prestige mit klassischen Cantilever-Bremsen ist ab 2.499 Euro erhältlich. Das Super Prestige Disc gibt es ab 2.699 Euro. Wahlweise gibt es beide Modelle mit den Carbon-Laufrädern DT Swiss RC 38 sowie mit Schlauch- und Drahtreifen. Die Rahmensets kosten 1.699 Euro.

www.stevensbikes.de